Stefanie Giesinger stoppt ihren Podcast „G‑Spot“ – vorerst. In der aktuellen Folge kündigt die Moderatorin an, dass es „erstmal die letzte Folge“ sei. Sie sagt: Es brauche „eine Veränderung“ – in ihrem Leben und im Konzept des Podcasts. Ob und wann der Podcast zurückkehrt, verrät sie nicht.
„Nächste Woche gibt es leider keine Folge Gspot, aber vielleicht irgendwann wieder – ohne Versprechen und ohne richtigem Wissen wann, warum und wieso“, sagt Giesinger.
Podcast-Pause ist für Giesinger eine Erleichterung
Giesinger spricht davon, dass sich die Entscheidung für sie richtig anfühle, da sie sie schon länger mit sich rumtrage: „Für mich ist das eine Erleichtung, weil sich diese Veränderung so angebahnt hat.”
Samuel Benke, Autor der Show, verabschiedet sich auf Instagram mit den Worten: Man solle gehen, „wenn es am schönsten ist“. 2,5 Jahre lang erschien „G‑Spot“ wöchentlich, produziert vom Podcast‑Studio Studio Bummens. In der Danksagung ist von einer „kreativen Pause“ die Rede und von „Goodbye for now, not forever“. Inhaltlich bleibt aber offen, ob das Format in dieser Form überhaupt zurückkommt – oder ob hier ein sanfter Abschied ohne das Wort „Ende“ inszeniert wird.
Das normale Ende eines weiteren Promi-Podcasts?
„G‑Spot“ reiht sich damit in eine Entwicklung ein, die man in der Podcast‑Szene seit einiger Zeit beobachten kann: Influencer‑ und Promi‑Podcasts starten mit hoher Frequenz und breiter Begleitung in sozialen Netzwerken – und gehen irgendwann in „Pause“ oder verkünden ihr Ende.
