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„Weidelland“: Süddeutsche Zeitung veröffentlicht Podcast über Alice Weidel

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht seit dem 3. September die neue Podcastserie „Weidelland – Die AfD und ihr Weg zur Macht“. Zunächst sind zwei Folgen abrufbar. Jeden Donnerstag soll eine neue Folge erscheinen. Die finale Folge wird live aufgezeichnet.

Wie hat Alice Weidel es an die Spitze der AfD geschafft?

Der Podcast erscheint im Kontext der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin und setzt sich mit dem Aufstieg der AfD auseinander. Im Fokus stehen dabei Alice Weidel und ihr Aufstieg innerhalb der Partei. Das Format will die Geschichte einer Radikalisierung nachzeichnen.

Für den Podcast hat die Redaktion der Süddeutschen Zeitung mit zahlreichen Weggefährten von Alice Weidel gesprochen, unter anderem mit ehemaligen Arbeitskollegen, Förderern, aber auch Kritikern. Roman Deininger, stellvertretender Chefredakteur der SZ, führt als Gastgeber durch den Podcast. Er nennt Alice Weidel „die schillerndste Figur der AfD, aber auch die undurchschaubarste“.

Die Recherche führt das Podcast-Team durch ganz Deutschland, aber auch darüber hinaus. So berichtet die Show unter anderem vom AfD-Parteitag in Erfurt, dem Wahlkampf in Sachsen-Anhalt, aber auch aus der Schweiz, wo die SZ auf die Suche nach einem geheimnisvollen Parteispender war.

Die finale Folge wird live aufgenommen

„Weidelland – Die AfD und ihr Weg zur Macht“ erscheint als SZ-Plus-Podcast und ist nur für Abonnentinnen und Abonnenten der SZ zugänglich. Allein die erste Folge ist frei zugänglich. Die letzte Folge des Podcasts wird live auf der „Nacht der Autorinnen und Autoren“ der Süddeutschen Zeitung in München aufgenommen.