Mit der Folge vom 22. Mai verabschiedet sich der ARD-Sounds-Podcast „Baborie & Rakers“ in eine Pause auf unbestimmte Zeit. Fast zwei Jahre fragten sich Judith Rakers und Ariana Baborie dort jeden Freitag: „Was war los gewesen?“. Nun ist die zweite Staffel vorbei – und ob es weitergeht, weiß offenbar niemand so genau.
„Ich bin ein bisschen traurig“, sagt Judith Rakers zu Beginn der letzten Episode. „Das ist unsere letzte Folge. Wir wissen noch nicht, ob es eine neue Staffel geben wird. Deswegen ist es vorerst unsere letzte.“ Sie gehe mit einem „Cocktail aus Gefühlen“ in die Aufnahme, erzählt Rakers: wehmütig, aber auch zufrieden mit dem, was in den vergangenen Monaten entstanden ist – und mit der Community, die sich rund um den Podcast gebildet hat.
Zum Finale greifen Baborie und Rakers ein letztes Mal die Nachrichten ihrer „Besties“ auf, wie sie die Hörerinnen und Hörer nennen. Sie lesen Zuschriften aus aller Welt, schauen im Schnelldurchlauf auf die Entstehungsgeschichte ihres gemeinsamen Podcasts und erinnern an erste Begegnungen.
Ende von weiteren Promi-Podcasts
Es ist nicht das erste Ende eines Promi-Podcasts dieses Jahr. Auch Stefanie Giesinger schickte ihren Podcast „G Spot” kürzlich in eine Pause mit unbestimmter Länge. Im März verkündete Leila Lowfire und Ines Anioli das erneute Ende ihres Podcasts „Besser als Sex”.
